Wer kann Impfkomplikationen kompetent diagnostizieren und behandeln?


Die Themen


•    Inhaltsstoffe von Impfstoffen und deren potentielle Gesundheitsrisiken
•    bekannte Nebenwirkungen von Impfstoffen und
•    Kontraindikationen von Impfungen


spielen seit Jahrzehnten in der Medizin- Ausbildung an deutschen Universitäten und in Facharztweiterbildungen für impfende Ärzte keine nennenswerte Rolle.


Sie werden in der Approbationsordnung für Ärzte nicht erwähnt und sind daher kein obligatorischer Ausbildungsinhalt.


Das Wissen zu Art und Häufigkeit möglicher Impfkomplikationen erschöpft sich bei medizinischem Fachpersonal meist in der floskelhaften Darstellung des Paul- Ehrlich- Institutes: Impfstoffe sind im Allgemeinen gut verträglich und sicher.


Es darf daher von Betroffenen nicht erwartet werden, dass der mit Gesundheitsstörungen nach einer Impfung aufgesuchte Haus-, Kinder- oder Notarzt eine ursächliche Verbindung zum Impfgeschehen herstellen kann und/oder will.

Da impfende Ärzte auch über die Rechtslage bei Verdacht auf Impf- Komplikationen nur minimal informiert sind, stellt gelegentlich das Ansprechen dieser Fragen bereits einen Affront dar.


In dramatischen Fällen, wenn zum Beispiel Krampfanfälle, Atemstörungen, starke Schmerzen und/oder andere Notfallsignale vorliegen, sollte umgehend ein Notarzt gerufen/aufgesucht werden.


Parallel sollte schnellstmöglich mit kompetenter homöopathischer Behandlung begonnen werden. Versierte TherapeutInnen erkennen die Dringlichkeit und behandeln auf Wunsch kurzfristig im Krankenhaus.

 

Wer nach Impfkomplikationen meint, erst den Krankenhausaufenthalt und die nachfolgende Reha abwarten zu wollen, hat die wesentliche Zeit für eine substantielle Besserung in vielen Fällen verschenkt.


Wenn Angehörige die Heilung von schweren Impfschäden erst (wie in einem Fall geschehen) 35 Jahre nach dem Ereignis von einem Behandler erwarten- und sei er noch so erfahren- kann nicht mehr mit erheblichen körperlichen oder psychischen Entwicklungsfortschritten gerechnet werden.


Hier eine (unvollständige) Liste versierter TherapeutInnen (ÄrztInnen und HeilpraktikerInnen), die weiter aktualisiert wird (die Kontakte sind auf der jeweiligen Internetpräsenz der Praxis zu finden):


Bayern:
Ravi Roy/ Murnau
Dr. Joachim Grätz/ Starnberg
Dr. Steffen Rabe/ München
Rolf Kron/ Kaufering


Hessen:
Dr. Andreas Richter/ Haunetal


Niedersachsen
Jürgen Brand/ Lemgo


Nordrhein- Westfalen:
Stefan Reis/ Mülheim


Österreich:
Eckart von Seherr- Thohs/ Wien und Vöcklabruck


Behandlung mit potenzierten Impfstoffen nach Dr. Tinus Smits
Vor mehr als 20 Jahren begann der niederländische homöopathische Arzt Dr. Tinus Smits bei der Behandlung von Impfgeschädigten, die homöopathisch potenzierten Impfstoffe einzusetzen.


Die Potenz des Impfstoffes, der vermeintlich zu der Gesundheitsstörung geführt hatte, wurde in einer bestimmten Abfolge als C 30, C 200, C 1.000 und C 10.000 gegeben, bis sich eine Besserung zeigte. Der Verfasser hat dieses Verfahren versucht, ist jedoch wegen ausbleibender Erfolge wieder zur klassisch- homöopathischen Behandlungsmethode (Organon §§ 75 ff.) zurückgekehrt, weil sich damit bessere Erfolge erzielen lassen. 


Es ist nicht empfehlenswert, als homöopathischer Laie selbst eine solche Behandlung zu versuchen, weil damit wertvolle Zeit verlorengeht. Bei Autoimmunprozessen werden Organe und Funktionen irreversibel geschädigt, wenn sie nicht zeitnah kompetent behandelt werden. Die Impfstoff- Potenzen sollten eher als letzter Ausweg oder Zwischengaben betrachtet werden, wenn individuelle homöopathische Mittel nicht den erwarteten Behandlungserfolg erbringen. 


Was ist eine Ausleitung von Impfstoffen und wie funktioniert sie?
In der ganzheitlichen Medizin sind Ausleitungsverfahren für bestimmte Giftstoffe bekannt und bewährt. So lassen sich zum Beispiel toxische Metalle (außer Aluminium) gut mit Chelaten (DMSA, DMPS) binden und über Leber und Niere ausscheiden (falls diese Organe intakt sind). Bei diesen Stoffen liegt das Schädigungspotential in ihrer bloßen Anwesenheit und mithilfe der Chelatbildner besteht die Möglichkeit, sie chemisch zu binden und die Verbindungen durch Ausscheidung loszuwerden.


Anders verhält es sich bei Schädigungen infolge von Autoimmun- Prozessen durch Impfstoffe. 


Impfkomplikationen beruhen auf einer Entgleisung von Immun- Reaktionen, die sich- und zwar Minuten nach der Impfung beginnend- mit Entzündung und Degeneration der betroffenen Gewebe äußern.


Als Modell kann man sich eine Reihe von Dominosteinen vorstellen, die beginnt umzufallen, sobald man den ersten Stein anstößt. Man spricht von einer biochemisch- immunologischen Kaskade, die abläuft, sobald die Antigene im durchbluteten Gewebe ankommen (also im Moment der Injektion). Meist läuft die Kaskade zwar mit einer gewissen Verzögerung ab, die potentiell schädigenden Stoffe erreichen dennoch sehr schnell das Gewebe, in dem sie schädigend wirken: dank Emulgatoren erreichen beispielsweise Aluminiumsalze auch das Gehirn und das Rückenmark und lösen dort Autoimmunprozesse aus (bei Kindern eine fortschreitende Enzephalopathie, die die geistige und körperliche Entwicklung beeinträchtigt, bei Erwachsenen oft eine Enzephalitis disseminata/ Multiple Sklerose).


Es gibt die Möglichkeit, eine solche Kaskade biochemisch aufzuhalten, zum Beispiel durch Gaben von Cortison. Das wäre keine Heilung oder Umkehrung des Prozesses, aber eine gute Idee für Erste Hilfe durch den Notarzt.

 
Mittel- und langfristig kann es gelingen, bei gut passender homöopathischer Behandlung in Kombination mit orthomolekularer Medizin (Ersatz von Vitaminen, Aminosäuren und anderen evtl. mangelnden Vitalstoffen) den Autoimmunprozess zum Stillstand zu bringen.


Der Begriff „Ausleitung“ ist hier irreführend, weil unzutreffend- ein Prozess kann nur gestoppt, aber nicht ausgeleitet werden, da es sich nicht um einen Stoff handelt. Der Impfstoff als solcher kann nicht- wie der Begriff „Ausleitung“ suggeriert- wieder eingefangen und aus dem Körper herausgebracht werden. Mehr als 99 % der in einem Impfstoff enthaltenen Inhaltsstoffe haben sowieso nach wenigen Stunden den Körper verlassen bzw. sind in andere Stoffe umgewandelt worden.


Besonders irritierend ist die Versprechung mancher TherapeutInnen, sie würden die Gabe eines Impfstoffes mittels einer homöopathischen Potenz (gerne Thuja), vor und/oder nach einer Impfung gegeben, wieder „ausleiten“. Man kann, wie im Beispiel der Chelatbildner oben erwähnt, Stoffe (zum Beispiel Metalle) mit geeigneten Bindemitteln (zum Beispiel Chelaten) chemisch binden und zur Ausscheidung bringen. Man kann nur die Reaktion auf eine (krankheitserregende) Information (die den Autoimmunprozess ingang gesetzt hatte) mit einer analogen Information (dem individuell bestimmten, homöopathischen Mittel) zum Abklingen bringen.


Man kann jedoch keine Prozesse mit Informationsträgern (das sind homöopathische Potenzen) binden und „ausleiten“. Hier werden Begriffe unzutreffend verwendet. Abgesehen davon ergibt es keinerlei Sinn, einen Impfstoff zu injizieren, um ihn gleich danach wieder „auszuleiten“, dann könnte man die Impfung einfach unterlassen.


In der Homöopathie führte der Schweizer Arzt Dr. Antoine Nebel Anfang des 20. Jahrhunderts einige sogenannte „Drainagemittel“ ein- zum Beispiel Solidago für die Anregung der Nierenfunktion oder Carduus marianus zur Anregung der Entgiftungsfunktion der Leber. Diese Mittel wurden als Tiefpotenzen wie D4 gegeben, eine damals übliche Anwendung. Das französische Wort „Drainage“ wurde als „Ausleitung“ übersetzt, es bedeutet also, dass einzelne Ausscheidungsorgane gezielt über organotrop wirkende Mittel angeregt werden. Als „Ausleitung“ für spezifische Substanzen sollte dies nicht fehlgedeutet werden.

 

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Dr. Peter Patzak

 Impfsachverständiger

 Heilpraktiker

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Dr. med. vet. Peter Patzak, Heilpraktiker, Homöopath, Impfsachverständiger