Vortrag von Dr. Peter Patzak über das

Impfverfahren und das menschliche Immunsystem

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Homöopathen Dr. Peter Patzak

Infektionskrankheiten waren in früheren Jahrhunderten eine häufige Todesursache.

 

Durch verbesserte Ernährung (seit 60 Jahren keine Hungersnöte mehr), verbesserte Hygiene (WC in allen Wohnungen), keimfreies Trinkwasser und bessere Wohnbedingungen (nicht mehr 10 Personen in einem Raum, wie noch vor 70 Jahren) verminderten sich in Deutschland Ausbrüche und schwere Krankheitsverläufe bei Infektionskrankheiten um 95- 99,9 % gegenüber der Ausgangslage Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts (lange, bevor es dafür Impfungen gab).

 

Krankheiten, gegen die es nie flächendeckende Impfprogramme gab (wie Scharlach, Typhus, Cholera und Pest) gingen im selben Maße zurück wie Krankheiten, für die geimpft wurde.

 

Für manche Krankheiten existieren Impfungen, nach denen die Erkrankungswahrscheinlichkeit ansteigt    (z.B. erhöht die BCG- Impfung das Risiko, an Tuberkulose zu erkranken).

 

An ihrer Gesundheit Interessierte möchten verständlicherweise wissen, auf welche Weise sie sich am besten vor infektiösen Erkrankungen schützen können.

Die kommerzielle Medizin bietet die Impfverfahren als Prophylaxemöglichkeit an.

 

Bis 1984 (in der DDR bis 1990) galt in Deutschland eine Pflicht für bestimmte Impfungen.

 

Seither muß jede/r selbst entscheiden, ob er/ sie sich oder ihr/sein Kind impfen läßt.

 

Sowohl unter Gesundheitspolitikern als auch unter Ärzten und Eltern herrschen Unsicherheit und mangelndes Wissen über grundsätzliche Zusammenhänge, die die Impfverfahren betreffen- aus verschiedenen Gründen.

 

Einige Aspekte des Themas werden auf dieser Seite angesprochen.

 

Weitere interessante Details finden Sie in unserem Buch „Risiko versus Nutzen - Beiträge zu einer sachlichen Impfdiskussion“.

 

 

 In Vorbereitung: 

 

 

 

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Dr. med. vet. Peter Patzak, Heilpraktiker, Homöopath, Impfsachverständiger